veranstaltungsort gesucht?                                                                                                 
ihr seid gerade auf der suche nach einem geeigneten ort für eure info-veranstaltung, eure ausstellung oder buchlesung? oder habt ihr eine ganz andere idee? meldet euch bei uns und schickt eine mail an: veranstaltungen@cafe-morgenrot.de
beachtet dabei bitte, dass ein wenig zeit für die organisation benötigt wird… wir freuen uns auf euch!

regelmäßig:
 
queer-feministischer Stricktreff
jeden 1. und 3. mittwoch im monat, 17-20 h
 
Stammtisch für alle neuroatypischen, Vielleicht- und Doch-Nicht-Polys
jeden 1. sonntag im monat, 19 h

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27.01.2016 LGBTIQ*- Refugee / / Soli-Party, 22 Uhr

-Deutsch unten-

We are all – just glamour – Solidarity party for LGBTIQ* refugees

It is time to do something about the cold berliner weather und shake it up to get the heat back.
Let´s celebrate with the Berliner-newcomers and enjoy a fusion of arabic pop, electro and Gassenhauer. Old time Berliner acts, such as the well-known Rattenchor and Kaey and the Syrian Berliner-newcomer Bashar Taha will set the stage on fire. The event starts at 11pm, entrance fee is based on donation.

Downstairs are playing:

EKIM (electro-pop)
JOHANS (Oriental)
VIOLA (queer-pop).

Playing in Cafe Morgenrot:

Nikoslav Nachhall (Tanzmichmal)

The profit from the donations will be donated to projects working for LGBTIQ* refugees.

 

 

We are all – just glamour – Soliparty für LSBTIQ* Geflüchtete

Zeit der Berliner Kälte etwas entgegenzusetzen und die Glieder kräftig durchzuschütteln. Gemeinsam mit den Neuberliner*innen wollen wir durch Arab Pop, Elektro und Gassenhauer fusionieren und ein rauschendes Fest feiern. Showacts von Berliner Ursuppen, wie dem über die Grenzen der Kastanienallee bekannten Rattenchor und Kaey, und dem syrischen Neuberliner Bashar Taha bringen die Bühne zum Leuchten.

Die Show beginnt um 23 Uhr, Eintritt gegen Solispende.

downstairs are playing:

EKIM (Elektropop)
JOHANS (Oriental)
VIOLA (Queerpop)

Musik im Cafe Morgenrot:

Nikoslav Nachhall (Tanzmichmal)

Der Soli geht an Projekte, die sich für LGBTIQ* Geflüchtete engagieren.

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24.12.2016 BLEIBERECHT-SOLI-PARTY, 23 Uhr

Lovely Winter People!

Es ist kalt, zu Hause wird es eng, das mit der Harmonie klappt auch nicht immer so richtig und der Wind pfeift um die Ecken.
Wir öffnen gütigerweise unser Morgenrot-Türchen, damit ihr euch frei machen und den schönen Krempel, den wahrscheinlich eh niemand so wirklich braucht, auf der Strasse lassen könnt.

Wahrscheinlich viel, viel besser oder zumindest genauso schön: Tanzen, trinken, lachen und zusammen sein für ’ne gute Sache und für Mitmenschen, die sich ihrer Sache nicht so sicher sein können.
Denn die Hürden für Bleiberecht sind groß und werden größer und erfordern nicht nur finanziellen Support.
Da dieser aber auch immens wichtig ist, hauen wir heute auf die Kacke, damit was zusammen kommt.

downstairs are playing:

DIWA (://about blank)

M.PHASE & FRL.3UX (parole ponyhof)

NIKOSLAV NACHHALL (Tanzmichmal)

upstairs:

11 (80er, 90er)

El_NICO (Trash, Techno, Punk, Indie)

R:NGO (90er, Techno, Punk, Dancefloor)

Danke, dass ihr da seid! ♥

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12.12.2016 Ausstellungseröffnung / Sina Opalka, 20 Uhr

Hier einige Worte der Fotografin:

ausstellungIn dieser Ausstellung werde ich einen Bildermix aus Reise- und Reportage-fotografie in Farbe und Schwarz-Weiß zeigen, so-wohl als auch Alltags-ausschnitte, die sich mal ohne, mal mit Menschen fotografisch gestalten und darbieten. Dabei werden dem Betrachter unter anderem Szenen aus Indien, Marokko, Georgien, Süd-afrika und dem Iran begegnen. Weitere fotografische Fragmente lassen sich auch ganz ohne geografischen Kontext individuell emotional verorten und kommen mit einer Prise Poesie daher.

Wenn ich durch die Linse schaue & auf den Auslöser drücke dann ist Liebe mit im Spiel. Eine abstrakte Liebe, die sich in Farben, Formen & Gesichtern widerspiegelt. Es sind Momente, die passieren ohne nach Aufmerksamkeit zu trachten & dennoch darauf warten wahrgenommen zu werden. Ein tieferer Sinn? Das entscheidet derjenige, der sich als Betrachter bezeichnet. Alles kann tief sein, wenn wir uns & anderen erlauben nur lang genug zu graben. Das Nachdenken kommt dann oftmals erst viel später. Dann sehe ich die Geschichte, die ich vorher nur spüren konnte. Dann ergibt alles einen Sinn.

Was ich tue habe ich hinterfragt & gekommen bin ich wieder auf die Liebe & die Zuneigung. Zur Welt, zu den Menschen & zu den Geschichten, die sie mit sich in der Hosentasche rumtragen. Dabei geht die Fotografie & das Schreiben Hand in Hand mit dem reisen durch nahe und auch ferne Länder. Jeder Ort ist darauf angewiesen, ständig neu von uns erfunden zu werden, ihm einen persönlichen Stellenwert zu geben & ihm eine eigene Bedeutung beizumessen. Mich fasziniert der Gedanke, dass alles seinen Platz hat & dennoch losgelöst ist vom Geschehen der Zeit. Eine Sekunde zu erwischen, die bedeutungsschwer war & nur noch ein emotionales Echo hinterlässt, ist für mich unter anderem das Besondere an der Fotografie. Sie lässt so viel Raum für Interpretationen, Gedanken, Träume & Wünsche.

Ein Ort, der sanft berührt wird durch das Leben, hinterlässt Erinnerungen. Schmerzliche, schöne, aber auch völlig belanglose. Da sind Fenster & hinter Fenstern Menschen & in diesen Menschen stecken Geschichten, eine oder mehrere Sprachen, Ängste & Fähigkeiten. Es ist der Raum, der entsteht, wenn etwas geschehen ist, was man nur noch erahnen kann. Jeder Ort ist Mittäter & unfreiwilliger Voyeur. Mit meiner Kamera versuche ich, diese Orte in ihrem Berührtsein einzufangen & einen Moment zu konservieren, der sich fernab der Fotografie längst verflüchtigt hat. Oft habe ich das Verlangen, Menschen zu fotografieren, eine Menge Menschen, damit ich ihre Gesichter & das Gefühl, das sie mir vermittelten, behalten darf. Doch meistens sind es die Plätze, die bleiben, die besser durch die Linse passen, weil sie mich in ihrer Präsenz nicht so nervös machen.

Menschen machen mich neugierig, so neugierig, dass ich es manchmal nicht aushalte, nichts zu fragen oder mich nicht noch einmal umzudrehen. Festhalten möchte ich sie und wissen, woher sie kommen, wohin sie gehen, was sie treibt, zerrt & zieht. Ich fühle mich ihnen so verbunden & dennoch so weit von ihnen entfernt. Neben der Fotografie schreibe ich & versuche, eben diese Momente literarisch festzuhalten. In meinen Gedichten & Texten spielen ähnliche Themen eine entscheidende Rolle. Wenn wir in das Treiben der Welt geschmissen werden, sind wir nicht nur den eigenen Erfahrungen & Emotionen ausgesetzt, sondern auch denen der anderen um uns herum.

Vernissage am 12.12.2016 im Café Morgenrot.

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26.09.2016 Ausstellungseröffnung, Tigrowna und Helene Hurt / Siebdruckplakate, 20 Uhr

Tigrowna und Helene Hurt zeig14441178_10154144591659051_5642757127296703354_nen ihre gesammelten Siebdruckplakate der letzten Jahre und andere Überraschungen.

Wir freuen uns auf euch!

Vernissage am 26.9. im Café Morgenrot.

 

tigrowna*illustration
www.tigrowna.de

 

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05.09.2016 – Ausstellungseröffnung, 20 Uhr

Der Rauch von Zigaretten, Netzstrumpfhosen und High Heels. Bilder, die vielen im Kopf herum schwirren, wenn das Thema Prostitution aufkommt.
Gespräche über die Rechte von Sex Arbeiterin_innen neben Werbungen mit Frauen in Spitzenunterwäsche.
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Es ist so einfach zu vergessen, dass es nicht nur Körper sind, die zur Schau gestellt und erworben werden, sondern dass diese Körper zu Menschen gehören.
Können wir uns unserer Meinungen sicher sein? Können wir wirklich sagen, weshalb Menschen in Prostitution involviert sind?
Lasst uns den Schritt wagen, den goldenen Vorhang zu öffnen und uns die wahren Gesichter dahinter anzuschauen.
Die Künstler_innen des Lilies of the Streets-Projektes haben ihr Bestes gegeben, Menschen, die in Prostituion involviert sind zu treffen und zu interviewen. Jetzt ist es an der Zeit, ihre Geschichten zu erzählen.

Für mehr Infos:
http://liliesofthestreets.com/

Vernissage am 5.9. im Café Morgenrot.

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20.06.2016 Lesung / Christian Pätzold – Querdenkerartikel und Tigergeschichten, 20 Uhr

20_06christian pätzold liest aus seinen büchern „querdenkerartikel“ und „tigergeschichten“.

darin geht es um persönliche erinnerungen an des revolutionsjahr 1968 in west-berlin.

es treten auf: che, jimi hendrix, fritz teufel, rudi dutschke, leydicke, klaus wagenbach, der 1. Mai in kreuzberg, das amerika-haus.

frank wismar singt dazu seine subversiven songs.

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13.06.2016 Infoveranstaltung / Repression in Ägypten, 20 h

Fünf Jahre nach der Revolte in Ägypten
Repression, Verschwindenlassen, Folter und politischer Mord

Am 213_065. Januar war der fünfte Jahrestag der ägyptischen Revolution. Seit 2011 demonstrieren an diesem Tag Zehntausende für Brot, Freiheit, Soziale Gerechtigkeit und menschliche Würde. Jedes kritische Erinnern und jeden Protest erstickt der Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Keim. Nach einem weiteren Aktionstag am 25. April überzog das Regime das Land mit einer Repressionswelle, in zwölf Tagen wurden 1.300 Personen verhaftet. Die ersten Urteile sind gefällt, über 150 Personen sollen wegen der Teilnahme an Versammlungen für zwei bis fünf Jahre ins Gefängnis.

Viele westliche Länder, darunter Deutschland, liefern Technik und Ausrüstung, mit der sich die Regierung an den Revolutionären rächt. Das Bundeskriminalamt und deutsche Geheimdienste treffen sich regelmäßig mit dem berüchtigten Staatssicherheitsdienst. Ägyptische Ultra-Gruppen werden als „terroristisch” verfolgt, trotzdem startete die Bundespolizei ein Ausbildungsprojekt mit der Stadionpolizei. Jetzt verhandelt das deutsche Innenministerium ein weiteres Polizei-Abkommen, das als „Vorverlagerung“ von Risiken für Deutschland nach Nordafrika bezeichnet wird. Andere Projekte zielen auf die Verhinderung von Migration in die Europäische Union.

Die Zusammenarbeit fällt AktivistInnen, BloggerInnen, JournalistInnen und LGBTs in den Rücken und stärkt die ägyptische Polizei. Ihre Mittel sind Repression, Verschwindenlassen, Folter und politischer Mord. Nicht nur Menschen aus Ägypten sind betroffen. Zu den letzten und bekanntesten Opfern gehört der Italiener Giulio Regeni, der auf bestialische Weise getötet wurde.

Auf der Veranstaltung schildern wir die wichtigsten Ereignisse seit der Revolution in 2011, geben einen Überblick über die politischen Bewegungen und erläutern die Beihilfe zur Repression durch europäische Polizeien und Geheimdienste. Ägyptische Aktivisten berichten zur queeren und LGBT-Szene sowie zur Operation #OPANTISH gegen sexuelle Gewalt auf dem Tahrir-Platz.

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06.06.2016 Abstraktivity / Marcel Strüh / Ausstellungseröffnung, 20 h

06_06Die Arbeiten von Marcel Strüh leben von einer vielfältigen Farbenpracht und laden dazu ein, die Fantasie der Betrachter*innen anzuregen.

Die Arbeitsweise Marcel Strühs ähnelt der action painting Technik von „jack the dripper“, der in den 60er Jahren seine Erfolge erzielte.
Strüh hat eine eigene Interpretation dieser Maltechnik entwickelt und spiegelt in seinen Kunstwerken minimalistische, organische sowie industielle Eindrücke wider.

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04.04.2016 – Info-Veranstaltung der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/ CILIP, 20 h

12799167_10153699273704051_4158354813697047716_nÜber Jahrzehnte hinweg haben die EU und ihre Mitgliedstaaten die Abwehr gegen Geflüchtete und MigrantInnen perfektioniert. Wir haben dies in unserer Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/ CILIP stets aus polizeikritischer Perspektive analysiert.
Unser aktuelles Heft „Europas Staatsgewalten gegen Migration“ trägt die neuen Maßnahmen zusammen:
Militarisierung der Migrationskontrolle, zunehmende Repression gegen jede Art von Fluchthilfe, Ausbau von Datenbanken, unaufhaltsamer Aufstieg der Grenzagentur FRONTEX unter Einsatz neuer Technologien wie Drohnen und Satellitenüberwachung.

In der Veranstaltung gibt der CILIP-Redakteur Heiner Busch einen Überblick über die Krise des europäischen Migrationsmanagements sowie Taktiken zur Herstellung des „Europäischen Normalzustands“.
Ebenfalls eingeladen ist Tresor, der sich nach jahrelanger Flucht in verschiedenen Netzwerken von MigrantInnen und Geflüchteten organisiert.
Tresor erklärt die Strategie vorverlagerter Grenzen und die Bedeutung der spanischen Enklave Ceuta im Krieg gegen MigrantInnen.

Mehr Infos: www.cilip.de

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21.03.16 – UNDER QUARANTINE / Buchvorstellung und Vernissage, 20 h

/english below/
564442_10153665932834051_2638855597206083883_nVORSICHT: Frühling 2016 wird ein paar giftige Sporen bringen! Das hier sind keine Blüten!
Geld ist ein Thema mit dem sich Agustin Garcia Garcia seit Anbeginn seiner künstlerischen Kariere kritisch auseinandersetzt.

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